Naturenergie Hybrid-Heiz(Kraft)werk
Biomasse ergänzt Großwärmepumpe

Wärmepumpe geplant, aber Strompreise im Winter nicht Darstellbar?

Viel wirtschaftlicher: Kombination mit Biomasse-Heiz(Kraft)Werk!

Unsere Verbundlösung: Das NaturEnergie Hybrid-Heiz(kraft)werk! 

365 Tage hochwirtschaftlich

Viele Großwärmepumpen-Projekte sind in der Pipeline – die Betreiber zögern jedoch aus wirtschaftlichen Gründen mit der Umsetzung. Denn gerade in den kalten Monaten – also DANN, wenn die Wärme wirklich benötigt wird, explodieren die Strompreise und machen den Betrieb unwirtschaftlich. Wir lösen genau dieses Problem: Mit unserer Verbundlösung aus Großwärmepumpe und Biomasseanlage profitieren Sie voll flexibel jederzeit von dem Energieträger, der gerade am günstigsten ist! 

Symbol für Wärmepumpe
Hackschnitzel in einem Brennstofflager der Schmidmeier NaturEnergie
Wärmepumpe + Biomasse-Heiz(kraft)werk
=
Logo des NaturEnergie Hybrid(Heiz)Kraftwerks der Schmidmeier NaturEnergie

Schematische Darstellung

Eine schematische Darstellung des NaturEnergie Hybridheizkraftwerks.
Abhängig von Tages- und Jahreszeit ändert sich das Zusammenspiel von Biomasseanlage und Wärmepumpe - je nachdem wie viel günstiger (Überschuss-)Strom gerade vorhanden ist! 

Betrieb im Laufe der Jahreszeiten

Sommer

Wärme aus günstigem (Überschuss-)Strom

Die Sommermonate sind der optimale Einsatzzeitraum für die Wärmepumpe: sie nutzt günstigen (Überschuss-)Strom, der vor allem durch PV-Anlagen bereitsteht und deckt den kompletten Wärmebedarf mit optimaler Arbeitszahl.

Winter/Dunkelflaute

Strompreise explodieren? Biomasse übernimmt! 

Beide Systeme arbeiten im oberen Lastbereich. Das Biomasseheizkraftwerk unterstützt mit zusätzlicher Wärme und liefert zu weit im Voraus planbaren Kosten den Strom für die Wärmepumpe. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Wärmepumpe mit geringem Temperaturhub arbeiten zu lassen und mit dem Biomassekessel auf das gewünschte Temperaturniveau anzuheben. Die Wärmepumpe arbeitet im optimalen Temperaturbereich. 

ÜBERGANGSZEIT

Das beste aus beiden Welten: Flexibilität ist Trumpf!

Auch in den Übergangsmonaten mit teils schwer vorhersehbaren Witterungsschwankungen spielt das System seine Stärken voll aus: Es erfolgt ein fließender, wetterabhängiger, intermittierender Parallelbetrieb beider Systeme. 

Betrieb im Laufe der Jahreszeiten

Sommer

Wärme aus günstigem (Überschuss-)Strom

Die Sommermonate sind der optimale Einsatzzeitraum für die Wärmepumpe: sie nutzt günstigen (Überschuss-)Strom, der vor allem durch PV-Anlagen bereitsteht und deckt den kompletten Wärmebedarf mit optimaler Arbeitszahl.

Winter/Dunkelflaute

Strompreise explodieren? Biomasse übernimmt! 

Beide Systeme arbeiten im oberen Lastbereich. Das Biomasseheizkraftwerk unterstützt mit zusätzlicher Wärme und liefert zu weit im Voraus planbaren Kosten den Strom für die Wärmepumpe. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Wärmepumpe mit geringem Temperaturhub arbeiten zu lassen und mit dem Biomassekessel auf das gewünschte Temperaturniveau anzuheben. Die Wärmepumpe arbeitet im optimalen Temperaturbereich. 

ÜBERGANGSZEIT

Das beste aus beiden Welten: Flexibilität ist Trumpf!

Auch in den Übergangsmonaten mit teils schwer vorhersehbaren Witterungsschwankungen spielt das System seine Stärken voll aus: Es erfolgt ein fließender, wetterabhängiger, intermittierender Parallelbetrieb beider Systeme. 

Kalkulierbare Energiekosten - Über das ganze Jahr!

Strompreise, die im Winter durch die Decke gehen, machen die Wärmepumpe unwirtschaftlich? Wie schön, wenn man in der kalten Jahreszeit auf zusätzlich erzeugten, günstigen Grünen Strom zurückgreifen und diesen noch über eine Wärmepumpe „Hebeln“ kann! Noch dazu, wenn bei der Erzugung dieses günstigen Stromes auch noch signifikante Wärmemengen zur Spitzenlastabdeckung in der Fernwärme anfallen! 

Geschäftsführer Thomas Schmidmeier der Firma Schmidmeier NaturEnergie

Thomas Schmidmeier im Interview

Die Schmidmeier NaturEnergie GmbH ist Marktführer im Sektor Biomasse-Energie. Jetzt eröffnet das Familienunternehmen aus der Oberpfalz ein weiteres Geschäftsfeld: Ab diesem Jahr bietet es seinen Kunden auch Hybridlösungen zur Wärmeerzeugung aus Biomasse und grünem Strom. Welche neuen Chancen das für die Kunden bringt, erklärt Unternehmensgründer Thomas Schmidmeier. 

Zum Interview

Thomas Schmidmeier im Interview

Die Schmidmeier NaturEnergie GmbH ist Marktführer im Sektor Biomasse-Energie. Jetzt eröffnet das Familienunternehmen aus der Oberpfalz ein weiteres Geschäftsfeld: Ab diesem Jahr bietet es seinen Kunden auch Hybridlösungen zur Wärmeerzeugung aus Biomasse und grünem Strom. Welche neuen Chancen das für die Kunden bringt, erklärt Unternehmensgründer Thomas Schmidmeier. 

Geschäftsführer Thomas Schmidmeier der Firma Schmidmeier NaturEnergieZum Interview

Wärmeversorgung zu Ende gedacht: Die Temperaturbereiche machen den Unterschied!

Überall dort, wo große Wärmemengen gebraucht werden, stellt sich seit Jahren die Frage, wie eine klimaschonende und wirtschaftliche Alternative zu den fossilen Energieträgern aussehen kann. Im mittleren und hohen Temperaturbereich – beispielsweise zur Erzeugung von Prozessdampf – hat sich in den letzten Jahren die holzartige Biomasse (z.B. Gebrauchtholz oder Landschaftspflegematerial) als wirtschaftlichste Variante etabliert. 

Das ist auch in der hybriden Variante möglich. Lesen Sie hier mehr über unsere hybriden Systeme in den mittleren und oberen Temperaturbereichen: 

Strom- und Hybridkessel

Darum zögern Stadtwerke/Kommunen bei der Umsetzung von "reinen" Wärmepumpen-Projketen:

In Bereichen, in denen moderate Temperaturen unterhalb von 120-130 °C benötigt werden, stellt die Wärmepumpe eine klare Alternative zur Biomasse dar. Im ganzen Land sind unzählige „reine Wärmepumpen-Projekte“ entwickelt und umsetzungsreif ausgeplant. 

Trotzdem wird mit der Umsetzung gezögert. Warum?
1

Nach der Euphorie der letzten Jahre stellt sich eine gewisse Ernüchterung ein, wenn es um Praxiswerte bei de Jahresarbeitszahlen geht. Auch für Grund- oder Flusswärmepumpen sind Jahreswerte größer COP 2,5 kaum darstellbar, wenn es beispielsweise um die Speisung von Fernwärmenetzen im Temperaturbereich 80-90 °C geht.

2

Gerade in Süddeutschland hinkt der Ausbau der Windkraft inzwischen unübersehbar hinter den Plänen zurück. Gleichzeitig entstehen immer mehr und immer größere PV-Anlagen. Stromspeicher helfen, in der erzeugungsstarken Jahreszeit die Defizite zwischen Tag und Nacht auszugleichen – das macht die entstehende Lücke im Winter aber nur umso schmerzhafter. 

3

Wie auch immer diese Lücke geschlossen werden soll (Gaskraftwerke, Stromimporte, Reserve-Kohlekraftwerke, usw.) – der Winterstrom wird (bei gleichzeitig steigendem Bedarf) ein knappes Gut werden. 

4

Am Ende werden die Strompreise zukünftig deutlich größeren jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sein müssen, als das bisher vorstellbar ist. 

5

Daraus resultiert, dass gerade zur Erzeugung von Heizwärme ein hohes Risiko besteht, mit einer wärmepumpenbasierten Stand-Alone-Lösung in der Phase des höchsten Wärmebedarfs preislich unattraktiv zu werden. 

Deshalb: Mit Schmidmeier NaturEnergie auf hybride Kombi-Lösungen mit Biomasse und (Überschuss)-strom aus erneuerbaren Energien setzen! 
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