Das schmidmeier naturenergie hauptstadtbüro

unsere bioenergie: Warum sie nicht jedem gefällt. uns was wir dagegen tun. 

Bioenergie schont das Klima, wächst vor unserer Haustür, ist ausreichend verfügbar und kostet wenig. Das gefällt unseren Kunden. Und uns.

Aber nicht den Öl-Scheichs, den Gasspekulanten und den Potentaten, die Deutschland weiter in der Abhängigkeit von fossiler Energie halten wollen: 84 Milliarden Euro zahlen deutsche Bürger jedes Jahr für Öl und Gas-Importe. Und pusten damit Unmengen von CO2-Klimagas in die Luft.

Das muss nicht sein: Denn die Energiequelle der Zukunft wächst vor unserer Haustür. Und verdirbt den Öl-und Gas-Spekulanten zunehmend das Geschäft.
Und Fakt ist: Ohne die (alternativlose) Biomasse wird Deutschland die Klimaziele reißen. 

Doch: Es gibt Lobbyisten und NGO’s, die das im Sinne dieser Spekulanten verhindern sollen. Sie werden aus internationalen, oft dubiosen Kanälen mit hunderten Millionen von Euro versorgt. Sie segeln unter Flagge des Naturschutzes und fordern „Klimaschutz!“. Dabei stellen sie sich aber mit falschen Behauptungen gegen jeden, der echten Klimaschutz betreibt – und zum Beispiel nachhaltige Holzenergie-Projekte umsetzt.

Demonstranten bei einer Demonstration für den Klimaschutz mit einem grünen Bild auf dem steht "Klimaschutz weil Baum"

Wir aber wissen, dass Holzenergie die CO2-neutrale Zukunft für deutsche Energielösungen ist. Und Wir kämpfen dafür. Und damit gegen Falschmeldungen, Mythen und Unwahrheiten.

Schmidmeier in Berlin

Seit Frühjahr 2022 unterhalten wir als einziges Unternehme der Bioenergie-Branche ein eigenes Hauptstadtbüro. Hier, mitten im Regierungsviertel Unter den Linden 21 sind wir nah an den Entscheidungen der Politik. 

Fakten gegen Falschmeldungen: Dort wirken, wo Politik gemacht wird

2023 haben wir unser Hauptstadtbüro eröffnet. Unsere Kollegen dort stehen für die Kommunikation der Fakten über Holzenergie in Bundestag, Bundesrat, Ministerien, Verbänden und Gesellschaft.

 Der Hintergrund: Der Markt für Wärme- und Energieerzeugung ist wie kaum ein anderer beeinflusst von nationaler und europäischer Gesetzgebung. Zahlreiche Gesetze bestimmen Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für den Betrieb. Unsere Präsenz in Berlin verbessert die politischen Rahmenbedingungen für unsere Kunden und hilft, ein Wörtchen bei Entscheidungen mitzureden.

Thomas Schmidmeier, David Dluhosch und Anna-Marlen Vöcking bei einer Strategiebesprechung des Hauptstadtbüros in einem Besprechungsraum, hinter ihnen sieht man den Reichstag
Ferdinand Schmidmeier und Pete Heuer diskutieren über einem Prospekt
Thomas Schmidmeier und David Dluhosch in einem Besprechungsraum an einem Tisch sitzend, vor ihnen Prospekte

Wer nicht miredet, wird mitgeregelt

Dazu braucht es Wissen. Können. Und Erfahrung.  Nur so können Fehlentscheidungen verhindert werden. Zudem muss der Fokus der Politik endlich auf Biomasse und speziell den Bereich der Wärmeerzeugung gerichtet werden. Denn was die wenigsten Politik-Entscheider wissen: In der Wärmewende liegt heute ein deutlich höheres CO2-Einsparpotential als im Strom – und das bei niedrigeren Förderkosten!

Unsere Präsenz von heute verhindert die Probleme von morgen 

Unsere Kollegen schaffen in der Politik Aufmerksamkeit für die nachhaltige Wärmeerzeugung aus Biomasse. Sie setzen sich damit dafür ein, die politischen  und wirtschaftlichen Bedingungen für unsere Kunden zu verbessern.

und so sieht unsere Arbeit aus 

Aufklärung vorantreiben

Fakten gegen Falschmeldungen setzen, die immer wieder von der Öl- und Gas-Lobby in die Welt gesetzt werden, um die Bioenergie zu verleumden

Aufklärung vorantreiben

Fakten gegen Falschmeldungen setzen, die immer wieder von der Öl- und Gas-Lobby in die Welt gesetzt werden, um die Bioenergie zu verleumden

Informationsarbeit bieten

Wir verfassen Positionspapiere, berichtigen Falschmeldungen von Öl- und Gas-Lobby-Gruppen, geben wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen ab beteiligen uns an Anhörungen zu Gesetzesvorlagen

Austausch organisieren

Wir bieten und besuchen Veranstaltungen, auf denen Gesetzgeber und Vertreter der Wirtschaft direkt aufeinandertreffen. So erfahren wir von potentiellen Regulierungen, schildern Erfahrungen aus der Praxis und stellen weitergehende Informationen und Daten zur Verfügung.

Austausch organisieren

Wir bieten und besuchen Veranstaltungen, auf denen Gesetzgeber und Vertreter der Wirtschaft direkt aufeinandertreffen. So erfahren wir von potentiellen Regulierungen, schildern Erfahrungen aus der Praxis und stellen weitergehende Informationen und Daten zur Verfügung.

drei beispiele erfolgreicher aufklärungsarbeit

  • Wir haben 2023 unter anderem erreicht, dass die Deutsche Emissionshandelsstelle Altholz der Kategorie A I zu 100% als Biomasse anerkennt. Anlagenbetreiber unterliegen somit nicht der Pflicht, Emissionszertifikate kaufen zu müssen und sparen bares Geld! 
  • 2024 verhinderten wir dank unseres Netzwerks aus Anlagenbetreibern, Wissenschaftlern und Verbänden die Einführung fachlich ungeeigneter Grenzwerte für die thermische Verwertung. Damit sicherten wir für unsere Kunden ein deutlich breiteres Brennstoffangebot und niedrigere Brennstoffkosten.  
  • Bereits während der Koalitionsverhandlungen 2025 haben wir die Bedeutung der Biomasse als CO2-neutraler Energieträger für die Wärmewende erläutert und konnten damit das Bekenntnis zur Biomasse im „Sondierungspapier“ und im Koalitionsvertrag verankern. 
Geschäftsführer Thomas Schmidmeier auf dem Altholztag 2025 in Berlin. Er hält eine Rede.
Pete Heuer, Leiter des Hauptstadtbüros Berlin der Schmidmeier NaturEnergie bei einer Veranstaltung

Diese Erfolge zeigen uns:

Für uns ist die Vertretung unserer Anliegen in Berlin kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Nur wenn wir uns dort einbringen, können wir sicherstellen, dass politische Leitplanken ökologisch und ökonomisch sinnvoll gezogen werden.

Wer nicht handelt, verliert

Im andauernden Ringen um politische Beachtung gingen in den letzten Jahren allzu oft die Stromerzeuger aus der Solar- und Windenergie als Gewinner hervor. Paradebeispiel hierfür ist die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2024. Die Novellierung des Gesetzes führte zu einer Abstrafung von Biomasse in Form von drastischen Beschränkungen in Förderung und Zubauziel. So sank die Vergütung für Strom aus Biomasse im Verhältnis zu den Gestehungskosten überproportional, während der Zubaukorridor deutlich unter dem für Wind und PV lag. Dies ist nur eines der vielen Beispiele, die das Problem verdeutlichen: Biomasse wird immer noch im Zuge der erneuerbaren Energie gegenüber Solar- und Windenergie vernachlässigt oder benachteiligt.

in diesen verbänden sind wir mitglied: 

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