Biomethanaufbereitung
Biogas aufbereiten, aber mit dem richtigen Verfahren!
Setzen Sie auf Wärme- statt stromintensive ProzessE!
In Kombination mit Biomasse bleiben die Kosten wirtschaftlich!
Weichenstellung für eine starke Zukunft
Betreiber von Biogasanlagen stehen in den nächsten Jahren vor gewaltigen Herausforderungen mit sehr dynamischen Energiemärkten. Doch auch nach dem Auslaufen der EEG-Vergütung können die Anlagen rentabel betrieben werden.


Die Biomethanaufbereitung bietet eine Chance für Betreiber von Biogasanlagen, diese auch nach dem Auslaufen der EEG-Vergütung wirtschaftlich in die Zukunft zu führen. Als erfahrener Generalunternehmer in diesem Bereich zeigen wir Ihnen Lösungen auf – und realisieren diese für Sie!
Aminwäsche als Ideale Löung
Die Aminwäsche macht aus Biogas hochwertiges Biomethan, das direkt in das Erdgasnetz eingespeist werden kann. Dadurch ersetzt es fossiles Gas – teuer, importiert aus oft fragwürdigen Staaten und das genaue Gegenteil von CO 2-neutral. Im Gegensatz zu anderen Verfahren bietet die Aminwäsche dabei einige Vorteile.
Hier wird das CO 2 chemisch in einer Waschflüssigkeit gebunden und durch Wärmezufuhr wieder ausgetrieben. Der wesentliche Energieeinsatz liegt also im Bereich Wärme – und nicht Strom. Das ist ein entscheidender Vorteil der Aminwäsche. Vor allem im Winter, wenn die Strompreise hoch und nur schwer kalkulierbar sind.

Die Aminwäsche setzt auf Wärme als Energieträger - und ist damit wirtschaftlicher als die meisten anderen Verfahren.
Eine stabile Methanqualität,
minimaler Methanschlupf und eine hohe Prozessstabilität machen die Aminwäsche zur perfekten Option für Biogasanlagenbetreiber.
Deep Dive für Techniker
Die nachteile weiterer Verfahren der Biomethanaufbereitung
Die Wahl des richtigen Aufbereitungsverfahrens entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der Zukunft einer Biogasanlage. Prozesse wie die Druckwasserwäsche, Druckwechseladsorption oder Membrantechnik basieren im Wesentlichen auf hohen Prozessdrücken als Grundlage für eine physikalische Trennung – und sind damit in erster Linie stromintensiv. Dieser hohe Strombedarf macht die Verfahren extrem anfällig für schwankende oder steigende Strompreise.
Feste Biomasse rundet das Konzept ab
Biomasseanlagen sind oft Teil eines Gesamtsystems, welches mehrere Abnehmer mit Wärme versorgt. Hier kommt unser Herzstück, die Biomasseanlage ins Spiel: Sie versorgt auf der einen Seite den Prozess der Biomethanaufbereitung mit Wärme – auf der anderen Seite stellt sie nutzbare Wärme für weitere Anwendungen (Wärmenetze, Trocknung, etc.) zur Verfügung.



Erfahren Sie hier mehr über Biomasse-Festbrennstoffe als Energieträger:
Unsere Kunden Zeigen, wie es geht!

Projekt Saerbeck
Spannendes Verbundprojekt bei der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt inklusive Klärschlammtrocknung – Schmidmeier NaturEnergie als Generalunternehmer!
Projekt Weißsenfels
Bei der Bio Komp SAS GmbH hat man die Veränderung als Chance verstanden – und speist in Zukunft Biomethan direkt ins Netz ein!

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