KRaft-Wärme-Kopplung (KWK)
Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK)
Zusätzlich zu Wärme auch grünen strom selber machen?
Mit Kraft-Wärme-Kopplung werden sie unabhängig von Preisschwankungen!
Positiver Nebeneffekt: Ökologischer geht’s nicht!
Selber machen statt Bangen und Hoffen
So, wie die Strompreise im Sommer fallen, werden sie zukünftig im Winter dramatisch steigen müssen. Machen Sie sich davon unabhängig, indem Sie auf Biomasse-Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung setzen. Turbinen müssen dabei nicht mehr 365 Tage im Jahr laufen, um wirtschaftlich zu sein. Und dabei helfen Sie Ihnen doch über die höchsten Preisspitzen im Winter hinweg.

Die Dampfturbine: 130 jahre alt und wieder hochaktuell!
Mittel Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wandeln Sie Energie aus Biomasse über eine Turbine in elektrischen Strom und gleichzeitig in nutzbare Wärme um. 1 kWh Strom ist im Einkauf etwa 25 Mal so teuer wie Strom aus den von uns eingesetzten Brennstoffen!

Perfekt für gestufte Temperaturbedarfe
Sobald in einem Betrieb gestufte Temperaturbedarfe vorliegen, findet sich in der Regel auch eine Anwendungsmöglichkeit für KWK oder KWKK. So stehen nach der Turbine – je nach Bauart – immer noch nutzbare Temperaturniveaus von 60-180 °C zur Verfügung!
Unsere Kunden machen es vor: Erolgreiche Projekte MIT Kraft-Wärme-Kopplung:

Projekt Bremen
Bei der AVANGARD MALZ AG in Bremen erzeugt eine Kondensationsturbine mit einer elektrischen Nennleistung von 1.210 kW rund 9.756 MWh grünen Strom jährlich!
Projekt Feulersdorf
Die Gewächshäuser bei Scherzer & Boss Fruchtgemüse werden jährlich mit 4.714 MWh aus einer 935 kW-starken Kondensationsturbine versorgt.


Projekt Saerbeck
Die Entsorgungsgesellschaft Steinfurt gewinnt 2.250 MWh pro Jahr aus einer Kondensationsturbine mit einer elektrischen Nennleistung von 350 kW.
Unsere Kunden machen es vor: Erolgreiche Projekte MIT Kraft-Wärme-Kopplung:
Projekt Bremen
Bei der AVANGARD MALZ AG in Bremen erzeugt eine Kondensationsturbine mit einer elektrischen Nennleistung von 1.210 kW rund 9.756 MWh grünen Strom jährlich!
Zum ProjektProjekt Feulersdorf
Die Gewächshäuser bei Scherzer & Boss Fruchtgemüse werden jährlich mit 4.714 MWh aus einer 935 kW-starken Kondensationsturbine versorgt.
Zum ProjektProjekt Saerbeck
Die Entsorgungsgesellschaft Steinfurt gewinnt 2.250 MWh pro Jahr aus einer Kondensationsturbine mit einer elektrischen Nennleistung von 350 kW.
Zum ProjektDeep Dive für Techniker:
Der Anwendungsfall bestimmt die Bauart
Die Wahl der Turbinenbauart richtet sich nach dem spezifischen Anwendungsfall. Die Auslegung ist abhängig von den thermodynamischen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise dem gewünschten Temperaturniveau oder der Dampftemperatur.

Kondensations-
turbine
Die Kondensationsturbine ist der Standard in modernen Großkraftwerken. Die Stromerzeugung steht im Vordergrund, es wird mit hohen Eingangsparametern gearbeitet und bis ins Vakuum entspannt. Die Abwärme wird nicht mehr genutzt, der Abdampf wird häufig mit Flusswasser kondensiert und zurück in den Kessel gepumpt – der Kreislauf ist geschlossen. Dieser Anlagentyp ist vor allem bei Niedertemperaturanwendungen relevant. Die Temperatur im Kondensat kann frei gewählt werden.

Entnahme-kondensationstubrine
Häufiger Typ in der PE-Erzeugung, oft eingesetzt bei gleichzeitigem Bedarf an Nieder- und Mitteltemperaturwärme. Über eine Anzapfung wird Dampf nach geleisteter Arbeit in der Turbine entnommen und dem Prozess zugeführt. Der verbleibende Dampf erzeugt weiter Strom bis zum benötigten Temperaturniveau am Kondensator. Strommenge und Wirkungsgrad sind an den aktuellen Wärmedurchsatz gekoppelt – bei sinkender Wärmeabnahme nimmt der Wirkungsgrad ab. Dennoch bietet diese Bauart einen großen Regelbereich.

Gegendruck-
turbine
Klassische KWK-Anlagen in der industriellen Prozesswärmeerzeugung. Sie wird wärmegeführt betrieben, der Strom wird „nebenbei“ mit erzeugt. Ein Kondensator nach der Turbine ist nicht vorhanden, der Dampf wird nach der Turbine entnommen und als Prozesswärme genutzt. Die erzeugte elektrische Leistung ist auch hier an den Wärmedurchsatz der Anlage gekoppelt.
Deep Dive für Techniker:
Der Anwendungsfall bestimmt die Bauart
Die Wahl der Turbinenbauart richtet sich nach dem spezifischen Anwendungsfall. Die Auslegung ist abhängig von den thermodynamischen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise dem gewünschten Temperaturniveau oder der Dampftemperatur.
Kondensationsturbine
Die Kondensationsturbine ist der Standard in modernen Großkraftwerken. Die Stromerzeugung steht im Vordergrund, es wird mit hohen Eingangsparametern gearbeitet und bis ins Vakuum entspannt. Die Abwärme wird nicht mehr genutzt, der Abdampf wird häufig mit Flusswasser kondensiert und zurück in den Kessel gepumpt – der Kreislauf ist geschlossen. Dieser Anlagentyp ist vor allem bei Niedertemperaturanwendungen relevant. Die Temperatur im Kondensat kann frei gewählt werden.

Entnahme-kondensationstubrine
Häufiger Typ in der PE-Erzeugung, oft eingesetzt bei gleichzeitigem Bedarf an Nieder- und Mitteltemperaturwärme. Über eine Anzapfung wird Dampf nach geleisteter Arbeit in der Turbine entnommen und dem Prozess zugeführt. Der verbleibende Dampf erzeugt weiter Strom bis zum benötigten Temperaturniveau am Kondensator. Strommenge und Wirkungsgrad sind an den aktuellen Wärmedurchsatz gekoppelt – bei sinkender Wärmeabnahme nimmt der Wirkungsgrad ab. Dennoch bietet diese Bauart einen großen Regelbereich.

Gegendruckturbine
Klassische KWK-Anlagen in der industriellen Prozesswärmeerzeugung. Sie wird wärmegeführt betrieben, der Strom wird „nebenbei“ mit erzeugt. Ein Kondensator nach der Turbine ist nicht vorhanden, der Dampf wird nach der Turbine entnommen und als Prozesswärme genutzt. Die erzeugte elektrische Leistung ist auch hier an den Wärmedurchsatz der Anlage gekoppelt.

