IFAT 2026 Rückblick
Die IFAT worldwide 2026 in München hat einmal mehr gezeigt, warum sie als globales Zentrum für Umwelttechnologien gilt. Als wichtiger Treffpunkt rund um Recycling, Abfall- und Kreislaufwirtschaft bot die Messe erneut eine Möglichkeit, um mit Marktteilnehmern aus der Umweltwirtschaft zu sprechen.
Auf der Messe traffen wir auf zahlreiche Akteure der Branche, darunter bestehende Kunden, alte Freunde, Interessenten aus Kommunen und aus Industriebetrieben und Altholzaufbereiter. Ein großes Netzwerk in dem Bereich ist für uns wichtig, um unseren Kunden die beste Lösung in der Brennstoffversorgung zu bieten.

Zu Ende gedacht: Energie aus Reststoffen

Ein zentrales Gesprächsthema war der Einsatz von hochwirtschaftlichen Reststoffen wie Gebrauchtholz zur Erzeugung von Wärme und Strom. Die Praxis zeigt: Unsere Kunden profitieren hier nicht nur von kurzen Amortisationszeiten, sondern gleichzeitig auch von einer nachhaltigen und regional verankerten Energieversorgung.
Denn dieses Prinzip hat gleich mehrere Vorteile:
- Klimaschutz durch die Nutzung biogener Reststoffe
- Wirtschaftlichkeit durch effiziente Energielösungen
- Regionale Wertschöpfung, da Rohstoffe und Investitionen vor Ort bleiben
Ob in der Industrie, in Kommunen oder bei Betreibern von Biogasanlagen – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: von Prozesswärme über Fernwärmenetze bis hin zur Biomethaneinspeisung.
Unser Fazit
Die IFAT hat einmal mehr gezeigt: Abfall bedeutet nicht gleich Müll, sondern wertvolle Ressourcen, die es intelligent zu nutzen gilt.
Genau diesen Ansatz verfolgen wir seit Jahren mit unseren Biomasseanlagen. Wir sehen biogene Reststoffe nicht als Abfall, sondern als wertvollen Ausgangsstoff für klimaneutrale Energieversorgung. Für unsere Kunden entwickeln wir dabei kontinuierlich neue Lösungen, um Prozesse noch effizienter und flexibler zu gestalten. Der Austausch auf Messen wie der IFAT liefert dafür wichtige Impulse, um unsere Leistungen stetig weiter zu entwickeln.

