Mitglied im Netzwerk "HolzWärmePlus"
Aus dem ‚Arbeitskreis Holzhackschnitzel’ heraus bildete sich eine Gruppe von rennomierten Unternehmen, die sich gemeinsam zum Ziel setzte, eine wettbewerbsfähige Lösung für die biogene Wärmeversorgung (sub-)urbaner Räume zu schaffen, dessen Gesamteffizienz soweit optimiert wäre, dass der Brennstoffinput um 25% sinken würde. Damit wollte man eine wettbewerbsfähige Alternative zu fossilen und anderen höherpreisigen biogenen Brennstoffen schaffen. Weiterhin war es Ziel, durch niedrige Lärm- und Feinstaubemissionen und einer ansprechende Ästhetik eine hohe Akzeptanz zu erreichen. Eine erster Ansatz wurde mit der sogenannte HeizIkone innerhalb des Konzeptes ‚Null-Energie-Stadt Bad Aibling’ (ehem. Kasernengelände) realisiert.
-
Aufbau einer preisstabilen, regional verfügbaren Alternative zu Industriepellets in Form von Hackschnitzeln als genormter Brennstoff für Industrie- und Gewerbekunden.
-
Entwicklung, Aufbau und Vermarktung einer „Marke“ von Super-Premium-Hackschnitzeln mit einer Kantenlänge von unter 3 cm und einem Wassergehalt von weniger als 15 % zum Einsatz in industriellen Anlagen mit höchsten Anforderungen an die Verfügbarkeit, z.B. Textilreinigungsbetriebe oder Lebensmittelindustrie.
-
Optimierung der Verbrennung von Hackschnitzel in industriellen Anlagen und Reduktion des Staubgehalts der Abgase auf unter 15 mg/Nm³.
-
Aufbau von Netzwerken für langfristige und belastbare Brennstoffversorgungskonzepte mit Super-Premium-Hackschnitzel für industrielle und gewerbliche Kunden.
-
Optimierung der Aufbereitung und Trocknung von Hackschnitzel – in Verbindung mit Abwärme aus Biogasanlagenetc. für ganzheitliche Konzepte.
-
Multivalente Betriebsweise von industriellen Anlagen mit Industriepellets und Super-Premium-Hackschnitzel.
-
Gegebenenfalls Anpassung des Rostsystems und der Feuerraum-Geometrie auf den Brennstoff Premium-Hackschnitzel in Zusammenarbeit mit OMNICAL.




